Private Rentenversicherung Todesfall

Sobald ein Angehöriger verstirbt, müssen die Hinterbliebenen seine Versicherungsangelegenheiten regeln. So sollte auch die private Rentenversicherung im Todesfall gesichtet werden. Zu Recht stellen sich daher die meisten Hinterbliebenen die Frage, ob sie als Angehörige Ansprüche bei der Versicherung zur Altersvorsorge erheben können. Schließlich hat der Verstorbene jahrelang in die private Rentenversicherung eingezahlt. Lesen Sie hier, was im Todesfall des Versicherten bei einer privaten Rentenversicherung zu tun ist.

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Im Todesfall schnell handeln

Zwar kann der Versicherte bereits zu Lebzeiten Vorkehrungen zur Absicherung der Hinterbliebenen treffen. Dennoch müssen diese nach seinem Tod trotz aller Trauer schnell handeln. Denn sonst könnte es passieren, dass die Ansprüche auf die Leistungen der Versicherung verloren gehen. Aus diesem Grund müssen die Hinterbliebenen schnell alle notwendigen Unterlagen heraussuchen und sich mit dem Versicherungsanbieter in Verbindung setzen. Den Versicherungsschein müssen Sie im Original an den Versicherer schicken. Um kein Risiko einzugehen, versenden Sie die Unterlagen als Einschreiben.

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Private Rentenversicherung ja oder nein

Hinterbliebenenrente im Todesfall eines Versicherten bei der privaten Rentenversicherung

Bei der privaten Rentenversicherung kann auch eine Hinterbliebenenrente vereinbart werden. Im Todesfall des Versicherten setzt die Rente ein und läuft bis zum Tod der mitversicherten Person. In diesem Fall ist die mitversicherte Person der Bezugsberechtigte. Das kann ein Ehepartner, der eingetragene Lebenspartner, ein Bekannter oder ein Geschäftspartner sein. Die Hinterbliebenenrente wird gezahlt, egal ob der Versicherte im Rentenbezug oder in der Aufschubzeit verstirbt. Das bedeutet, dass die Rente sofort im Todesfall des Versicherten gezahlt wird, auch wenn die Rentenphase noch nicht erreicht ist.

Was passiert, wenn der Versicherte vor dem Rentenbeginn stirbt

Der Versicherte kann bereits vor dem Todesfall eine Beitragsrückgewähr mitversichern für den Fall, dass er vor dem Rentenbeginn stirbt. Sollte der Versicherte vor Rentenbeginn sterben, dann wird die vertraglich vereinbarte Versicherungsleistung an die bezugsberechtigte Person ausgezahlt. Wenn keine bezugsberechtigte Person bestimmt ist, dann fällt die Versicherungsleistung in den Nachlass des Verstorbenen, vorausgesetzt, er ist Versicherungsnehmer.

Was passiert, wenn der Versicherte kurz nach dem Eintritt in die Rente stirbt

Sollte der Versicherte kurz nach dem Eintritt in die Rente sterben, dann kann die Versicherungsleistung an die bezugsberechtigte Person gezahlt werden, wenn im Vertrag eine Person genannt ist. Auch die Garantiezeit muss vertraglich vereinbart sein, damit die Auszahlung möglich ist. Die Rentengarantiezeit wird für den Todesfall des Versicherten festgelegt. Sollte sie beispielsweise 5 Jahre betragen und der Versicherte stirbt nach 2 Jahren, dann erhalten die Hinterbliebenen die Rente noch 3 Jahre lang ausbezahlt. Nach dieser Zeit behält die Versicherung das restliche Geld.

Gesamt-Ranking: Fairness von Versicherern laut Service Value

Ergebnis Vollversicherer
sehr gut CosmosDirekt
sehr gut LVM
sehr gut SV SparkassenVersicherung
sehr gut VHV
sehr gut Westfälische Provinzial
gut Allianz
gut Debeka
gut DEVK
gut Die Continentale
gut Generali
gut Mannheimer
gut Mecklenburgische
gut Provinzial Rheinland
gut Versicherungskammer Bayern
gut VGH
gut Württembergische
AachenMünchener
Alte Leipziger / Hallesche
ARAG
AXA
Barmenia
Basler
Concordia
DBV
ERGO
Gothaer
HDI
Helvetia
Itzehoer
NÜRNBERGER
Provinzial Nord Brandkasse
R+V
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